Liebe dich selbst – du bist schön, wie du bist

Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Fallen dir als erstes deine wunderschönen Augen, deine coole Frisur oder deine tatkräftigen Hände auf? Oder schaust du stattdessen nur auf die Stellen, die dir nicht gefallen? Ein Großteil der Frauen und auch viele Männer betrachten ihren Körper überkritisch. Sie verlieren sich in unrealistischen Schönheitsidealen und immer krasseren Trenddiäten. Höchste Zeit für mehr Selbstliebe! #loveyourself gewinnt an Fans und das zurecht: Dich in Selbstliebe zu üben, hilft dir gelassenen und zufrieden durchs Leben zu gehen. Das macht sich in deiner Ausstrahlung und deiner Gesundheit positiv bemerkbar. Und es ist viel leichter, als du denkst.

 

Mit Selbstrespekt dem inneren Kritiker gegenübertreten

Dein Körper ist, was er ist: Du kannst ihn auf eine besondere Art stylen, ihn mit Sport trainieren oder auf dein Gewicht achten. Was dich als Mensch ausmacht, ist aber so viel mehr. Du bist gut, wie du bist! Das zu erkennen, ist wichtiger als jeder kritische Check im Spiegel. Respektierst du dich selbst, stärkt das dein Selbstwertgefühl. Das funktioniert wie dein „seelisches Immunsystem“: Du wirst widerstandsfähiger gegen Stress, gelassener und zufriedener mit dem, was du hast. So schützt du dich vor Burnout und Depressionen. Du wirst unabhängiger von der Meinung anderer und besinnst dich auf das, was du willst. Wer freundlich auf sich blickt, verzeiht sich auch leichter schlechte Tage. Nimmst du deine Fehltritte an, lernst du daraus für die Zukunft. Und du hilfst sogar mit, die Welt zu verbessern: Betrachtest du dich selbst wohlwollend, fällt es dir auch leichter, anderen weniger kritisch zu begegnen. Das alles bedeutet nicht, dass du plötzlich jeden Style gut finden musst. Aber du akzeptierst, dass Körper und Geschmäcker unterschiedlich sind.

 

So lernst du, dich selbst zu lieben

Leichter gesagt als getan? Deinen Körper anzunehmen und lieben zu lernen, geht nicht immer von jetzt auf gleich. Vielleicht findest du dich auch nie schön – macht nichts. Mit ein paar einfachen Techniken lernst du, deinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist und dich in deiner Haut wohlzufühlen.

 

Fünf Tipps für mehr Selflove:
 
  1. Betrachte dich mit freundlichen Augen: Mach es dir zur täglichen Routine, bewusst wahrzunehmen, was du an dir magst. Bewundere dich selbst für dein strahlendes Lächeln oder deine Beine, die in Shorts umwerfend aussehen.
     
  2. Lass negative Gefühle zu: Du bist nicht perfekt und das ist okay.
     
  3. Sei deinem Körper dankbar: Dein Body leistet jeden Tag Großes. Er trägt dich durch den Tag, erfüllt dich mit Glückshormonen und leitet deinen Lieblingssong durchs Ohr in dein Gehirn – wertschätze ihn dafür.
     
  4. Befreie dich von negativen Einflüssen: Löse dich von Vergleichen und trenne dich von dem, was dir nicht guttut. Hör nicht auf Menschen, die dich mit unrealistischen Vorstellungen zutexten oder entfolge Instagram-Profilen, die dir ein schlechtes Gefühl geben.
     
  5. Erkenne das Schöne in anderen: Finde in jedem Menschen, den du triffst, etwas Attraktives – das hilft dir, den Fokus zu verschieben und zu verinnerlichen, dass Schönheit vielfältig ist.

Spread the love auf Social Media

Die sozialen Medien stehen schon lange in der Kritik, illusorische Vorstellungen zu verbreiten. Sie zeigen vermeintlich perfekte Leben, symmetrische und makellose Gesichter und anmutig geformte Körper. Dahinter stecken meistens gekonnt eingesetzte Filter und geschickte Bildkompositionen. Doch immer mehr Influencer stellen sich diesem ungesunden Trend entgegen. Unter Hashtags wie #samebody posten sie realistische Fotos mit Dellen, Pickeln und Bauchfalten.

Das Ziel ist, ein respektvolles, wohlwollendes Bewusstsein für jede Art von Aussehen zu entwickeln. Mehr noch: Viele fordern, den Blick ganz weg vom Körper und stattdessen auf die inneren Werte zu lenken. Trotzdem stößt diese Bewegung auch auf Kritik. Vielleicht zieht es dich runter, weil du dich selbst mit Filter weniger schön findest als die vermeintlich unperfekten Instagram-Stars. Manchmal hilft nur eine Social-Media-Pause.

 

Sind Selflove und Body Positive das Gleiche?

Strahlende Gesichter, die stolz auf ihren Körper blicken – darunter Hashtags wie #loveyourself oder #bodyconfidence. Immer wieder stößt du dabei auch auf das Stichwort „Body Positivity“. Diese Bewegung setzt sich dafür ein, Diskriminierung von nicht normschönen Menschen zu beenden. Lass deine Finger also besser von diesem Tag, wenn du weiß, normalgewichtig und nicht behindert bist. Am besten hilfst du dem Movement mit Likes, Shoutouts und respektvollem Verhalten in deinem Alltag.

 

Wohlbefinden macht schön

Nie wieder Sport oder Diät? Ein gesundes Maß an Bewegung und ausgewogener Ernährung sind unerlässlich, damit du gesund bleibst. Und das ist wichtiger als Aussehen. Der positive Effekt: Fühlst du dich gut, strahlst du von innen. Statt Kalorien zu zählen, isst du nach Gefühl. Statt im Fitnessstudio zu rackern, machst du Sport, der dir Spaß macht. Wir unterstützen dich dabei mit individuellen Leistungen.