So glücklich und gesund macht der Straight-Edge-Lifestyle

„Nüchtern bin ich schüchtern, voll bin ich toll.“ Dieser Satz unterstützt nicht nur ein ungesundes Mindset, sondern wird auch ganz bewusst von einigen Menschen abgelehnt: denen, die Straight Edge leben. Ursprünglich in der amerikanische Punkerszene der 70er geboren, hat die Bewegung heute auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Sie vereint zum Teil nicht nur ein unkonventioneller Look mit Tattoos (beliebt: ein X auf dem Handrücken als Erkennungscode) und Piercings, sondern eben besonders die Einstellung. Sie widersagen dem Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen aller Art. Manche lehnen außerdem den Verzehr tierischer Produkte sowie One-Night-Stands ab. Doch was sind ihre Gründe? Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen des Lifestyles, der besonders unter jungen Menschen immer mehr gehypt wird. Und wir zeigen dir, warum du durch diese Art zu leben ein neues Gesundheits-Level erreichen kannst.

 

Die Moral von der Geschicht … 

… sie ist es nicht. Zumindest nicht nur. Denn abgesehen von den selbst auferlegten Regeln im Bereich Ernährung und Sexleben sind moralische und ethische Gründe nicht ausschlaggebend für den Verzicht. Straight Edge bedeutet frei übersetzt „unbedröhnter Weg“. Und diesen suchen die Fans. Sie möchten im Leben ihre Ziele und Wünsche erreichen und Erlebnisse zu hundert Prozent bewusst genießen, sich an sie erinnern können. Mit dem Kater des Jahrhunderts im Bett zu liegen steht dem natürlich im Weg. Rausch und Ablenkung suchen sie lieber auf andere Weise – zum Beispiel beim Sport oder allgemein eben durch Hobbys. Und auch wenn zum Beispiel Alkohol in der Gesellschaft leider noch immer als der Socialiser Nummer 1 beim Feiern angesehen wird: Auf Partys verzichten sie darauf und setzen damit einen mutigen und, in unseren Augen, mehr als coolen Stempel. Denn Kontrolle über Geist und Körper zu behalten ist aus gesundheitlicher Sicht natürlich ein absolutes Life Goal, wenn auch nicht immer einfach. Hierfür braucht es Disziplin und vor allem auch das Selbstbewusstsein, für seine Überzeugung einzustehen. 

 

Gesunde Rebellion

Der Verzicht auf Genussmittel ist für den Körper ganz klar eine Luxus-Rehab-Kur vom Feinsten. Du suchst konkrete Fakten, die dich motivieren? Bitteschön, wir rechnen es dir am Beispiel Alkohol mal vor.

#stayhealthy – mit AGIDA

Kannst du eigentlich noch ohne? Egal ob es die Kippe am Abend oder das Bier beim Feiern ist: Versuch doch mal, für eine Weile darauf zu verzichten. Wie wäre es mit einer Monats-Challenge? Und vielleicht hast du nach einem Monat gar kein Verlangen mehr und kannst sie auf ein Jahr verlängern oder zu deinem neuen, bleibenden Lebensstil machen. Wenn du merkst, dass dir Verzicht sehr schwerfällt, könnte natürlich auch eine Sucht dahinterstecken. Mit uns musst du dich in diesem Fall weder schlecht noch alleingelassen fühlen. In diesem Beitrag erfährst du, ob du möglicherweise eine Abhängigkeit entwickelt hast. Und wenn du denkst, eine Therapie könnte dir helfen, unterstützen wir dich gerne. Ehrensache!